Das neue Konzept…

…vom Kleinen Fest im Großen Garten ist nun da. Die Katze sozusagen aus dem Sack. Wie gefällt es Ihnen ? Gerne können Sie hier einen Kommentar über Ihre Erfahrungen hinterlassen.


Kommentare

30 Antworten zu „Das neue Konzept…“

  1. Petra Graf-Lax

    Nichts gegen Veränderungen, auch auf das Feuerwerk könnte man verzichten (vielleicht hätte eine Verkürzung gereicht), aber so ein trostloses Fest ohne Highlights haben wir (Freunde Herrenhäuser Gärten) noch nie erlebt. Es war eine langweilige Schlenderei durch einen schönen Garten mit Künstlern, die teilweise damit kokettierten, dass sie eigentlich nichts können. Wir sind enttäuscht!

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    1. Bianca Brinkmann

      War schon 30 mal da , aber so etwas , wie Comedian oder Bauchredner gab es gar nicht. Gemütlichkeit war auch nicht mehr. Keine schöne Beleuchtung. Die Wasserbecken nicht gepflegt oder an. Wo war denn diesmal das schöne bunte oder die vielen Künstler , die sonst rumgelaufen sind. ???
      Schade das es nicht mal ein bisschen Rabatt für die nächste Karte gibt , da es so früh abgesagt wurde.
      Keine Springbrunnen waren an. Und gepflegt ist der Garten auch nicht mehr. Überall Unkraut.
      Schade schade. Nicht mehr zu empfehlen für 37,- für 2 Clowns, die nicht mal lustig sind. Ein Plastik Pinguin wird über ein Band rollt und 10 min. Am Kasten rumdreht. Und ein quitschender Comediant , der nur mit einem Luftballon Kinder über die Bühne Jagd und einen Erwachsenen ein Seil halten lässt.
      Was ist daran lustig oder interessant ?? . Armseliges Programm.

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    2. Bianca Brinkmann

      Stimme ich nur zu

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  2. Grit Wolff-Neubert

    Ich hätte es nicht besser sagen können.
    Die Poesie und das Flair der Veranstaltung sind leider auf der Strecke geblieben.

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  3. Wübke Hildebrandt

    Den vorhergehenden Kommentar kann ich nur bestätigen, leider!!!

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  4. Jürgen

    Zum Glück wurde diese trostlose Veranstaltung durch ein Gewitter abgebrochen. Gemütliches Picknik mit Walking Acts Fehlanzeige, dafür Essen und Trinken auf Bänken in Reih und Glied. Keine orientalische Düfte vom Moccamaker dafür an Stellen wo sonst Bühnen waren Stände mit überteuerte Gastronomie. Apropro Bühnen, die Ausstellung eines mechanischen Fisches als Bühne 1 zu bezeichnen ist schon frech. Die vorherigen Kommentare zu Flair und Qualität stimmen. Fazit: Vielen Dank Stadt Hannover, was Herr Böhlmann in liebevoller Arbeit zu einer tollen Veranstaltung gemacht hat, wurde durch die Stadt Hannover in der ersten Saison komplett zerstört.

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    1. Bianca Brinkmann

      Leider war es so. Echt traurig.

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    2. Kerstin

      ich muss auch sagen, das gemütliche und die dazugehörigen Walking Acts haben irgendwie gefehlt und auch der gemütliche Mokkamaker.
      Nun leider ist die Veranstaltung sehr früh abgebrochen worden, durch das Wetter , aber ich muss auch sagen, wenigsten eine Ermäßigung wäre angebracht, denn auch das neue Finale ging uns verloren…..
      Zum Abschluss das Feuerwerk, war halt immer noch ein Highlight. Schade.

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  5. Andreas Blankenhagen

    Kurz und knapp : Langweilig….bisher immer toll, jetzt überFlüssig.

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  6. all soom

    Die Veranstaltung wurde abgebrochen…und…kein ermäßigter Einritt für einen anderen Termin?
    Wäre ja wohl sehr angebracht bei dem gezahlten Eintitt für quasi nichts

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    1. Bianca Brinkmann

      Das wäre jedenfalls fähr gewesen, für zwei Aktivitäten , die man ja nur schafft , wenn das erste Programm um 18:30 anfängt und man doch erst weit laufen muss, da am Anfang keine Bühnen an den Teichen waren.
      Noch ein Toiletten Gang und schon waren 37,- weg.

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  7. Kathrin

    Ich fand es gestern sehr schön ! Es gab immer was zu sehen, die Stimmung war entspannt und schön, viele Menschen beim Picknick , die Kinder und wir begeistert von den Walking Acts. Sehr schade, daß das Gewitter dann den Abbruch bedeutet hat.

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  8. Bianca Brinkmann

    Schade, schade

    Das nächste mal nicht mehr.
    Wie ich gesehen habe , sind jetzt die ganzen tollen Acts, Comedy und Bauchredner, Franz der Clown, stelzenläufer, die schönen Riesen Glaskugeln usw jetzt alle in Pyrmont. Dann werde ich mal da hin gehen , weil das, was hier geboten wurde , war Grotten schlecht. Wenn ich ein Spielplatz möchte , da brauche ich kein Eintritt bezahlen. Was buntes und schön anzusehendes gab es gar nicht. ( z. B. Stelzen Läufer in bunten Kleidern, Fabelwesen , bunte große Blumen usw )
    Fahrgeschäfte gehören in anderen Parks. Schöne Sitzgelegenheiten gab es gar nicht. Die Tribünen vor den Bühnen , sind nichts für etwas schwerere Personen oder unsportliche, da waren die Bierzelt Bänke schöner.
    Der halbe Park war leer , was sonst nie war.
    Man konnte sonst beim gemütlichen spazieren gehen an den Teichen , die ganzen Jongleure, Seilakt , Akrobatik anschauen, um auch noch andere Attraktionen zu sehen.
    Zum Lachen war da nichts.

    Schade schade.

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  9. Grit Wolff-Neubert

    Schade dass die „Neuen Macher“ ein Motto brauchen. Bislang durften wir Feste erleben und genießen die von der ersten bis zur letzten Minute sehenswert waren.
    Danke Harald Böhlmann

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  10. Gerhard Rothe

    Hallo,
    ich war am 9.7. dort und bin nach einer Stunde wieder gegangen.
    Es hat mir überhaupt nicht gefallen. Warum wurde alles soweit nach hinten verlegt. Ausserdem viel zu weit auseinander die Veran staltungen,
    Ich habe mit vielen Leuten gesprochen, die auch enttäuscht waren.
    Kein Vergleich mit den anderen Jahren.
    Viele Stände fehlten einfach.

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  11. Corinna Benedict

    Wir waren zu dritt dort. In den letzten 5 Jahren jedes Jahr. Wir haben uns immer darauf gefreut für die Stunden im kleinen Fest aus dem Alltag auf sehr phantasievolle Art aussteigen zu können. Es war immer eine wunderschöne sehr gut durchdachte Veranstaltung mit einem ganz besonderen Flair.
    Heute erlebten wir die komplette Desillusionierung. So etwas phantasieloses liebloses wie diese Veranstaltung besucht man nur einmal. Alles war völlig unzusammenhängend und auseinander gerissen. Die Verbindungspunkte wie die Walkacts fehlten komplett. Wer etwas Schönes sehen und erleben möchte braucht da nicht mehr hinzugehen. Sehr sehr schade!!! Da bleibt nur der Besuch der auswärtigen Veranstaltungen die unter alter Führung geblieben sind. Es ist ein Armutszeugnis für Hannover!!!

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  12. Gunnar

    Wir wollen heute am 12.07. zum kleinen Fest. Haben bislang fast jedes Jahr bei der Verlosung der Karten Glück gehabt, was auch schon eine gewisse Vorfreude geweckt hat.
    Leider habe ich aber nachdem ich die Kommentare hier und in der Presse gelesen habe schon gar keine Lust mehr dort hin zu gehen…

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  13. Bernd Küker

    Sehr geehrter Herr Böhlmann,
    nachdem ich am 09. Juli 2024 mit meiner Frau das Kleine Fest besucht hatte, wurde mir erst wirklich klar, was Sie uns in den letzten Jahrzehnten für ein wunderschönes Geschenk gemacht haben! Chapeau vor dieser ungeheuren Leistung! Was sich aber Ihr Nachfolger Casper de Vries bei der neuen Inszenierung gedacht hat, entzieht sich meiner Kenntnis und vieler anderer, mit denen ich auf dem Fest ins Gespräch kam, auch. Es hieß am Anfang, man wolle das Kleine Fest im Grundsatz so beibehalten wie gewohnt, aber natürlich auch neue Ideen mit einbringen, um es moderner zu gestalten und weiterzuentwickeln. So der sicher richtige Ansatz. Nur umgesetzt wurde er selten! Einen großen Unterschied machen zum Beispiel die Walking Acts. Wenn ich nur als kleine Beispiele aus 2023 an die wundervollen „Pappagalli“, Papageien mit ihrer majestätischen Größe und den schrillen Farben denke, „Pantao“ die weißen Pferde, die so federleicht dahinschweben und natürlich „the dream engine“, dem in verschiedenen Farben leuchtenden Ballon mit der Akrobatin darunter, der über das ganze Fest schwebt. Ich könnte noch viele weitere nennen, die in den vergangenen Jahren aufgetreten sind! Dagegen verblassen bis auf wenige Ausnahmen die Acts im Jahr 2024 doch sehr, auch wenn sich deren Darsteller alle Mühe geben. Bei diesem „best of“ Wetter wäre es ein leichtes gewesen, das ungeheure Flair der Herrenhäuser Gärten mit neuem Spirit zu beleben! Leider setzt sich aber der Qualitätsverlust bei den Shows weiter fort. HAZ Autor Stefan Gohlisch formuliert es so: Es fehlt die persönliche Ansprache! Dem kann ich nur zustimmen! Ich habe viele Menschen gesehen, die ziemlich planlos über das Fest liefen und auch wir sind selten stehen geblieben, um uns mehr als ein, zwei Minuten der jeweiligen Show anzuschauen. Desimos Spezial Club oder die entzückende Alex Barti Show sind leider die Ausnahme! Es fehlt meiner Meinung nach das komplette Comedy Programm vergangener Jahre. Hierauf wurde auf Kosten „künstlerischer Performance“ verzichtet. Für uns war das immer ein Highlight des Abends und führte oft am nächsten Tag zu spontanen Kartenbestellungen für eine Show dieser Künstler im Aegi, oder Apollo Theater etc.! Außerdem steht das Fest unter dem Motto Wasser, aber die mehr als dazu passenden Fontänen wurden erst angestellt, als es fast vorbei war! Dass bei der Veranstaltung Geld gespart werden sollte, sieht man aber auch an Dingen, wie den entzückend gestalteten Eintrittskarten und dem passend dazu dekorierten Programmheft vergangener Zeiten. Dagegen sieht das Aktuelle doch sehr spartanisch aus, wenn auch manche Erklärung darin meine Zustimmung findet. Das uns Frans der Clown fehlte, brauche ich an dieser Stelle nicht zu betonen. Er wusste, warum er sich von „diesem“ Kleinen Fest verabschiedet hat und wir wissen auch, dass wir in Zukunft eher den Weg nach Bad Pyrmont zum „Original“ auf uns nehmen werden! Meiner Meinung nach hat jeder Veranstalter aber eine zweite Chance verdient und wenn Herr de Vries sich die Meinungen der Besucher zu Herzen nimmt und das Beste daraus macht und hier nicht nur seinen Stempel aufdrücken will, dann kommen wir auch wieder gerne in die fantastischen Herrenhäuser Gärten zum Kleinen „Großen“ Fest!

    Dieser Bericht ging gestern an die Leserbrief-Redaktion der HAZ

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  14. Stefanie Nemitz

    Auch ich schließe mich meinem Vorredner an.
    Es fehlte schlichtweg die Magie.
    Wenn ich Menschen an Tischen beim Essen zusehen möchte beim vorbei gehen zur nächsten Bühne, dann gehe ich in einen Biergarten.
    Ich möchte staunen, mich wundern und bezaubern lassen beim flanieren durch den großen Garten!
    Die Walk Acts fehlten sehr!
    Nächstes Jahr kommen wir leider nicht wieder.
    Stefanie

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  15. Isabella Renitente

    Ich hatte eine Karte für den Preview am 09.07.2024, bin also erwartungsvoll, unbeeinflusst von Kommentaren und unvoreingenommen hingefahren. Wie jedes Jahr hatte ich mich sehr auf das Fest gefreut.

    Gut fand ich das recht unkomplizierte Procedere beim Kauf der Tickets. Online buchen und das Ticket gleich ausdrucken. Sehr effektiv. Und man weiß gleich, ob man dabei ist oder nicht.

    Sehr gut fand ich es, dass Programm und Spielplan auch digital zur Verfügung stehen. Das spart Ressourcen, und man kann beides speichern, um später noch einmal etwas nachzulesen.

    Gefallen haben mir auch die großen flachen Bühnen, auf denen die Künstler mehr Platz haben. Kinder oder Zuschauer, die sitzen, können diese Bühnen besser einsehen.

    Aber wie zahlreiche andere Besucher war auch ich enttäuscht vom neuen Kleinen Fest und bin lange vor Schluss der Veranstaltung gegangen. Mir fehlte die familiäre Atmosphäre, die Harald Böhlmann mit seinen Künstlern immer geschaffen hat, dieses ganz besondere Etwas. Was war das schön, wenn vor dem Einlass schon farbenfroh gekleidete Künstler vor dem Eingang standen und sich bestaunen ließen. Nach dem Einlass wurde man von kleinen Walkakteuren begrüßt, z.B. den Ameisen oder der Buttercremetorte. Dann die wunderbaren Choreographien des Theatro Pavana, die als Vorprogramm auf der Festwiese gezeigt wurden. Und natürlich Frans, den ich sehr vermisse. Harald Böhlmann hat den Besuchern immer das Gefühl vermittelt, sich auf sie zu freuen.

    Vielleicht könnte man die alte und die neue Willkomenskultur mit einer Habeckschen Metapher beschreiben. Stellt Euch vor, Ihr habt Gäste zum Essen zu Euch nach Hause eingeladen. Die Gäste treffen ein und schellen.
    Variante 1: Ihr betätigt den Summer, öffnet die Wohnungstür/Haustür, strahlt Eure Gäste an („Schön, dass ihr da seid.“), nehmt ihnen die Jacken und Mäntel ab, führt sie in die gute Stube und bietet ihnen ein Getränk an.
    Variante 2: Ihr betätigt den Summer und lehnt die Wohnungstür/Haustür an. Als die Gäste die Tür öffnen, ruft Ihr „Ich bin auf der Terrasse. Legt schon mal ab!“
    Variante zwei haben wir in diesem Jahr erlebt. Das fühlte sich an wie eine Ohrfeige. Der wunderbare Reinier Sijpkens hat von Freundschaft gesprochen und dafür viel Zustimmung von den Besuchern erhalten. Es wär schön, wenn die Besucher auch wie Freunde begrüßt würden.

    Ich hätte die Eröffnungsansprache gern gehört, um Herrn de Vries kennenzulernen, aber auch mir fehlte der Hinweis im Programm. Ähnlich war es mit den übrigen Termindaten. Die Daten zu Öffnung und Programmstart stehen sehr klein gedruckt an unauffälliger Stelle im Programmheft. Ich kann nachvollziehen, dass der Start nach einem Wechsel in der Leitung etwas holprig läuft. Aber so wichtige Informationen wie der Zeitplan sollten deutlich sichtbar, vollständig und rechtzeitig vor dem Start zur Verfügung stehen.

    Anders als in vergangenen Jahren hat das Kleine Fest mich diesmal nicht verzaubert. Es fehlten Künstler wie Pantao und Art Tremondo mit ihren phantasievollen Figuren, Kostümen und Masken. Bedauert habe ich auch, dass es nichts aus dem Bereich Wortwitz (Comedy und Kabarett) gab, etwas zum Mitdenken und Lachen. Da fehlte das Salz in der Suppe. Einige Vorführungen fand ich so langweilig, dass ich sie nach kurzer Zeit wieder verlassen habe.

    Die Bühnen sind jetzt weiträumig über den Garten verteilt und in großem Abstand voneinander aufgebaut. Dahinter mag die gut gemeinte Idee stehen, dass man den Besuchern den gesamten Garten nahebringen und im Hinblick auf die Klimakrise die schattigen Bereiche des Gartens mehr nutzen möchte. Aber hat mal jemand daran gedacht, dass viele Menschen das kleine Fest besuchen, die nicht mehr gut zu Fuß sind? Die Älteren, aber auch die Jüngeren, die durch ihren Beruf Rücken, Knie oder Hüfte haben und keine weiten Strecken mehr schmerzfrei zurücklegen können? Hat jemand die Familien mit kleinen Kindern berücksichtigt? Und hat man bedacht, dass die Besucher traditionell mit Gepäck anreisen (Rucksack, Bollerwagen, Verpflegung, Stühle, Kinderwagen)? Ich fand es gestern bei der drückenden Hitze sehr belastend, bis in die hintersten Winkel zu wandern. Bei widriger oder feuchter Witterung hätte ich mir nicht die Mühe gemacht.

    Es hat keinen Spaß gemacht, zwischen den einzelnen Bühnen weite Strecken zurückzulegen, auf denen außer Beleuchtung meistens „nichts los“ war. Das Parterre lag wie ausgestorben da, kein Moccamaker, keine Walkacts, keine kleinen, bunten Buden. Ich liebe den Großen Garten. Aber ich besuche das Kleine Fest, um mich an künstlerischen Darbietungen in einem wunderbaren Ambiente zu erfreuen. Wenn es mir in erster Linie um die Gartenanlage ginge, würde ich einen Tag wählen, an dem nicht so viele Besucher dort sind.

    Künstler mit „lautem Programm“ sollten die Künstler mit „leisem Programm“ nicht beeinträchtigen. Großartig war die Kompanie VAYA. Ihr Programm lautet „A Pebble Falling on a Silent Lake“. Zum Teil wurde die zarte Musik aber von Blaas of Glory übertönt. Das war nicht nur für die Zuschauer störend, sondern auch gefährlich für die Künstler, die sich in ihren zum Teil akrobatischen Bewegungen an der Melodie ihrer Musik orientieren. Es gab eine durchaus kritische Situation, wo der Lärm die zwei Tänzerinnen und den Tänzern für einen Moment aus dem Konzept gebracht haben. Das neue Programm setzt auf mehr Poesie und weniger „Klamauk“. Dann hätte aber der Klamauk nicht die Poesie übertönen dürfen.

    Der Rokokogarten ist viel zu klein für eine Bühne. Die Zuschauer haben sich dicht zusammengedrängt wie die Heringe. Platz für einen Schemel oder Klappstuhl gab es nicht. Und die provisorische Rampe (für Rollstuhlfahrer oder Rollatoren?) auf der Treppe wirkte wenig einladend.

    Mir ging es ähnlich wie anderen Besuchern. Die Bühnen, die ich suchte, habe ich nicht oder nicht rechtzeitig gefunden. Ich habe mich an der Geräuschkulisse orientiert und bin dort stehen geblieben, wo es etwas zu sehen gab. Programmpunkte, die mir wichtig waren und die ich mir nach dem Programmheft ausgesucht hatte, habe ich verpasst.

    Das Kleine Fest hat seinen Zauber verloren. Schade. Sehr schade.

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  16. Christiane

    Wir waren zum ersten Mal dabei.
    In den Jahren zuvor leider keine Karten ergattert wg. LOSVERFAHREN.
    UND DANN DAS UNWETTER. Kaum was ansehen können. Weite Anreise. Viel Geld für NICHTS. Bin so traurig und enttäuscht. Veranstaltungsplan der sehr verwirrend ist. Wie kommen nicht wieder.
    Christiane aus GÖ

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  17. Claudia Christiansen

    Anders…ok. Neu…ok.Aber wirklich besser war es leider nicht durchgehend. Sicherlich gab es nette neue Künstler zu sehen, aber das Staunen und die Magie der vergangenen Feste wurde m.E. leider erreicht. Es fehlte die persönliche Ansprache.Es fehlte ein Willkommen.
    Die Tische fand ich nett,so ergaben sich neue Gespräche und wer wollte konnte noch immer auf Decken picknicken. Toll war der Kreis um die große Fontäne. Und wenn die Qualität der Speisen so gut ist,haben diese auch einen Preis verdient! Ja,es war anders und sicherlich ist da noch Luft nach oben. Jedoch hat dieses Fest nicht verdient so verrissen zu werden.Herr de Fries, es war ein Anfang und für nächstes Jahr wird es sicherlich noch etwas zu verbessern geben. Ich werde trotzdem noch zweimal das Fest besuchen,da wir nicht alle Akts ansehen konnten.
    Liebe Leute, Veränderung braucht Zeit. Kennenlernen braucht Zeit. Und die Welt wurde auch nicht an einem Tag erschaffen. Geht dem neuen Konzept eine Chance zur Verbesserung.

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  18. Carina

    Lieber Herr de Vries,

    Danke, dass Sie den Mut hatten, in die großen Fußstapfen dieses kleinen Festes zu treten. Und vielen Dank an alle Künstler, die dafür sorgen, dass das Fest stattfindet. Ich kann mir einen Sommer ohne dieses Fest nicht vorstellen.

    Natürlich ist es anders als in den vergangenen Jahren. Mir hat die Bar mit dem Wasserspiel gefallen. Mir gefiel, dass es neue Möglichkeiten zum Sitzen und Zuschauen gab. Der fliegende Teppich, die Polizisten auf diesen kleinen Motorrädern, um nur einige der Künstler zu nennen.

    Auch mir fehlte ein wenig der Zauber und die Magie der letzten Jahre. Und die 50-Minuten-Shows sind mir auch zu lang.

    Deshalb wünsche ich Ihnen Kraft, Ausdauer und viel Magie für die kommenden Planungen.

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  19. Lutz Homberg

    Sehr geehrte Veranstalter,
    ich war heute am 10.07.2024 beim kleinen Fest und es wsr das schlechteste kleine Fest,
    dass ich je erlebt habe. Kein Flair!
    Bühnen, die leer und verweist schienen. Insgesamt
    viel zu wenig Attraktionen.
    Das was mivh örgert ist der Preis von 37,-€ für nichts. Das erste mal, dass ich
    das kleine Fest verlassen habe und das schon um 19:30 Uhr.
    Stellt es liebe ein und sucht einen Menschen der mit Herz und Seele dabei
    ist. Schade, was aus diesem bisher tollen und einmaligen Event geworden ist.
    Ein sehr enttäuschter Gast, der daran nicht mehr teilnehmen wird.

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  20. Dr. Jörg Becker

    Tolles Wetter und gute Stimmung konnten diesen satten Fehlstart nicht kaschieren . Ja , es gab ein paar witzige Acts und endlich gibt es ausreichende und ansprechende Gastronomie – leider total überteuert . Der Versuch , die “ Bühnen “ zu Zentralisierung war gut , die Laufwege gefühlt dennoch zu weit . Die große Fontaine zum Zentrum zu machen ist im Ansatz gut , die Abschluss Veranstaltung an dieser Stelle war aber – Verzeihung- absoluter Mist. Da hat nichts geklappt : der Trompeter musste mehrfach Trompeten im Kreis fahren , um die Zeit tot zu schlagen , die Künstler sollten wohl sich noch mal zeigen können , was komplett scheiterte , weil kein Platz. Kein offizieller Dank an die Künstler , kein Gruß an die Gäste , stattdessen lausige Scheinwerfer Lichtspiele ( warum denn keine Lasershow ?) ,Musik aus einer grottigen Anlage und wieder der Trompeter im Boot. Dann minutenlang gar nichts . Der Höhepunkt sollte die Feuershow sein : mäßig und an so unglücklicher Stelle , dass kaum jemand sehen konnte , was da abging . Warum nicht eine Bühne direkt im Brunnen ? So hätte jeder Gast sehen können und die Wasserreflexe wären toll gewesen.
    Leider bleibt trotz der guten und erwartungsfrohen Stimmung der Eindruck erheblicher Stümperei und sehr sehr viel Luft nach oben.

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    1. Detlef Engel

      Ich war heute im kleinen Fest und bin nach 90 Minuten wieder gegangen. Mir hat da nichts gefallen.Ich würde gerne etwas positives berichten, aber es gab nichts.Die Veranstaltung war langweilig und trostlos.Bei einigen Acts hatte ich das Geühl das nur die Künstler selbst ihre Kunst verstehen.Schade, hatte mich auf einen schönen Abend gefreut.

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  21. Josi

    Wir sind langjährige Fans des kleinen Fests im großen Garten. Und hatten all die Jahre so viel Spaß: ob nun nur durch den Garten schlendernd und tollen Mocca bei den Moccamakern trinkend. Bei den unfassbar vielen Bühnen, die durch den Garten verteilt waren. Bei den magischen Walk Acts. Bei leckerem Essen. Wir haben das kleine Fest geliebt. Und waren heute so enttäuscht: die Magie ist verloren gegangen. Diese Momente voller glitzernder Augen sind nicht mehr da. Und da bleibt nur ein eher teurer Abend mit mittelmäßigen Acts und völlig überteuertem, nicht so leckerem Essen. Das ist alles echt schade, weil das kleine Fest einfach so viel Magie versprüht hat, dass es einfach eines der Highlights war im Jahr. Und heute? Sind wir sogar früher gegangen, weil wir nicht so fasziniert waren wie sonst. Bestimmte Dinge sollte man einfach nicht so radikal verändern wollen, wenn etwas so gut funktioniert. Aber als kleinen Trost sind wir beim kleinen Fest in Bad Pyrmont!

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  22. Vio

    Schon beim Betreten der Gärten suchte man vergebens nach etwas „Schönen“, auch eine offizielle Eröffnung gab es nicht. Hatte man eine Bühne gefunden, war die Akustik und auch die Sicht schlecht. Auch konnten mich die Shows bzw Künstler nicht wirklich begeistern. Herzliches Lachen habe ich nicht wirklich wahr genommen. Vermisst habe ich Wort-Akrobatik und Standup Comedy.
    Mein persönliches Highlight und auch Empfehlung eine Fahrt in der Badewanne durch den Garten…Spaß Faktor garantiert und die Damen am Stand sehr nett und sympathisch!!! Auch der fliegende Teppich mit Klavierbegleitung sehr nett DANKE und das war’s dann auch schon
    Abbruch wegen Gewitter, die Ansage dass das Fest vorbei ist, hätte durchaus höflicher sein können, denn auch die Besucher konnten nichts dafür…mein Fazit für den kurzen Abend, wenig Flair, keine Stimmung, zu lange Wege, keine ausgewogene Showauswahl…und zu guter Letzt, warum berechtigt das Ticket nicht mehr die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel? Oder habe ich da etwas übersehen?

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  23. R. Morche

    Das dargebotene Konzept hat unsere Erwartungen in keinster Weise erfüllt.
    Es war langweilig, anstrengend und wenig ansprechend. Kein Esprit, kein “ Empfang“ durch Strassenacts, die meisten standen auf einem abgetrennten Platz, machten Pause. Sehr schade. Das Programm war sehr einseitig, keine intellektuellen Comedy- Darbietungen. Wäre das GOP nicht gewesen, hätte es kein artistisches Highlight gegeben. Die Unwetterwarnung sollte im Vorfeld eines solchen verkündet werden, nicht erst wenn das Gewitter schon eingesetzt hat.
    Die Wege zu den Bühnen waren zu weit, die zeitlichen Abstände der Darbietungen zu gross, zu wenige Darbietungen zwischen denen nman wählen konnte. Viel Klamauk ohne Anspruch, wenig Anmutiges, künstlerisch Schönes, das ist der Eindruck den wir bis zum Gewittereinbruch sammeln konnten. Sehr schade, und für uns auch keinen weiteren Besuch wert.

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  24. Ute Weißenborn

    Lieblos…lustlos… und viele enttäuschte Gesichter!

    Es spricht nichts gegen einen Neuanfang, aber ich hätte mir von Herrn de Vries einen respektvolleren Umgang mit den schönen Traditionen des Kleinen Festes gewünscht! Ich hoffe „der Neue“ nimmt die Enttäuschung der Besucher ernst, ansonsten wird mit dem Neuanfang nur ein Problem gelöst werden: es wird in Zukunft mehr Karten als Nachfragende geben…das wäre schade!

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