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Im Boskettgarten bilden die hohen Hainbuchenhecken schattige Gänge,
dunkle Nischen und verschwiegene, in sich abgeschlossene Räume.
Bosketts waren für die höfische Gesellschaft ein Platz
der Vertraulichkeit, der Liebesabenteuer, aber auch der diplomatischen
Intrige. Inmitten der viergeteilten Boskettgärten stehen zwei
Säulentempel aus Holz, die erst 1937 nach holländischem
Vorbild errichtet wurden. In den Innenräumen der Bosketts befinden
sich kleine Wasserbecken, die sich vom westlichen zum östlichen
unterscheiden.
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