Pressetexte Ludwigslust 2002

Ein Sommertraum für 16 500 Besucher
Kleines Fest im Großen Park mit Theater und Flamenco

Ludwigslust. Im herrlichen Schlosspark erlebten 16500 Besucher an zwei Abenden einen Sommertraum mit Feuerwerk. Das Kleine Fest im Großen Park wurde von 80 Künstlern aus zehn Nationen auf 22 Bühnen gestaltet.

Wer am Freitag- oder Samstagabend ohne Programmheft den Sommertraum im Schlosspark erleben wollte, war schlecht beraten, denn das große Angebot auf den 22 Bühnen war nur mit dem Zeitraster "Auf einen Blick" zu erkunden, dauerten die Vorstellungen doch jeweils nur etwa 20 Minuten. Bei der Begrüßung wurden die 80 Künstler aus zehn Nationen aufmerksam gemacht, die dann bis zum Feuerwerk um 22.30 Uhr auf der Schlosswiese, am Pavilion, am Jägerdenkmal, in der Hofdamenallee, am Louisenmausoleum oder an der Grotte Theater, Comedy, Tanz und Artistik bieten wollten. Der Hinweis war wichtig, denn Planung gehörte schon dazu, um die ganze Familie überzeugen zu können.

Wer sich zum Auftakt am Karauschenteich die "Frau Antje aus Holland"-Show gegönnt hatte, eilte zumeist zum Jägerdenkmal, um den Auftritt von Jörn Begrenzer, Jelena Mitschke und Benjamin Plath zu erleben, denn frei nach Schiller präsentierten sie "Die Räuber" - komplett in 20 Minuten. Für den Einfallsreichtum, die herzerfrischende Spielweise und für die wasserhaltigen Requesiten gab es viel Beifall. Gleich gegenüber, auf Bühne 10, dann eine Reise durch das Leben (80 Jahre in 18 Minuten). Huibers Maskentheater setzte auf die leisen Töne, überraschte mit perfekter Maskenkunst.

Zum Kleinen Fest im Großen Park, das sich auch Ministerpräsident Ringstorff ganz in Familie nicht entgehen ließ, gehörten aber auch Flamenco, Marionetten-Theater und Comedy-Spektakel

Reinhard Wichmann


Quelle: Schweriner Volkszeitung vom 12.08.2002


Feen, Faune und jede Menge Spaß
Kleines Fest im großen Park lockte wieder Tausende

Ludwigslust/sb. Tausende Besucher zog es am vergangenen Wochenende wieder nach Ludwigslust zum mittlerweile achten Kleinen Fest im Großen Park. Auf 22 Bühnen zeigten Künstler, Gaukler und Artisten ihr Können einem mehr als geneigtem Puplikum. Gute alte Bekannte, wie der kleine Clown Frans, Muschka, der Schmink-Künstler oder die temperamentvollen Flamenco-Tänzer der Grupo Semilla waren wieder zu bewundern. Aber auch Newcomer wie "The Primitives", deren Rühreishow dicht umlagert war, Desimo aus Ludwigslust, der gekonnt die Lachmuskeln seiner Zuschauer massierte, Lee Hayes, der alles jonglierte, was nicht niet- und nagelfest war, begeisterten.

Man hatte zu tun, aus der Vielfalt für sich das richtige herauszupicken und trotzdem soviel wie möglich zu sehen, wenn man Glück hatte, denn die Bühnen waren dicht umlagert.

Und auf dem Weg von Bühne zu Bühne konnte man wieder wunderbaren, phantastischen Wesen begegnen. Krönender Abschluss, ein großes Feuerwerk, das so manches "Oh" und "Ah" aus der Zuschauermenge provozierte.

brückner


Quelle: Schweriner Blitz vom 18.08.2002

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