Pressetexte Herrenhausen 2002

Kleines Fest: 115 Künstler

Das Kleine Fest im Großen Garten kommt bei den Hannoveranern groß an – und am Donnerstagabend wieder ganz groß raus: Da ist Premiere. Ab 19 Uhr verzaubern 115 Künstler aus zwölf Nationen auf 31 Bühnen zwischen Hecken und Boskettgärtchen, an Brunnen und Fontänen die Besucher. Und natürlich auf allen Wegen. Da tauchen sie dann wieder alle auf: Geheimnisvolle Feen, Elfen und kauzige Kobolde, seltsame Vögel und merkwürdige Fabelwesen sorgen fürs stimmungsvolle Fest der Masken, Mimen, Musikanten, Gaukler, Komödianten und Puppenspieler. Auch andere gute, alte Bekannte werden uns begegnen: die verrückte Shirlee Sunflower aus Down Under mit ihrem gnadenlosen Charme etwa, Publikumsliebling der vergangenen Saison. Oder Jeff Hess mit seiner flinken Action Comedy – und die Herren Schultze und Schröder, beim Kleinen Fest längst Stammgäste mit Kultustatus. Die Leute lieben das Duo aus Aachen, das mit seinem explosiven Mix aus britischem Humor, Artistik und exzentrischem Mienenspiel regelmäßig für Heiterkeitsausbrüche sorgt.

Auch er schleicht wieder um die Hecken: Frans, der kleine Clown, der niemals ein Wort spricht – ganz egal, was passiert. Aber die Alten haben auch neue Gäste im Schlepptau: das australische Ensemble Standstill mit seinen märchenhaften Maskenfiguren etwa, den jonglierenden „Leopardman“. Aus Israel kommt Captain Zucchini, der just aus dem Batman-Comic gefallen zu sein scheint. Abschluss des Vierstunden-Vergnügens sind das Défilée aller Künstler, das „kleine Feuerwerk“, die Illuminationen und Wasserspiele zu Barockmusik.

Termine: 12. bis 14., 17. bis 21., 24. bis 28. Juli.

Pro Abend liegen noch 200 Eintrittskarbereit (jeweils ab 18 Uhr an den Kassenhäuschen).

Pro Person werden zwei Karten abgegeben. Sie kosten 22, ermäßigt 13,50 Euro.

Kinder, die kleiner als 111 Zentimeter sind, haben freien Eintritt.


Quelle: NP vom 11. Juli 2002 – (online)


Australien zu Gast beim Kleinen Fest
14 Abende Kleinkunst voller Phantasie

HANNOVER (mump). Jetzt geht's los - der "Herr des Kleinen Festes im Großen Garten" Harald Böhlmann hat seinen Zylinder gelüftet, eine relativ gute Wetterprognose abgegeben und zauberhafte Kleinkunst, "verpackt" in ein Fest der Phantasie, versprochen. Das Kleine Fest im Großen Garten erfreut sich jedes Jahr wachsender Beliebtheit; inzwischen auch in Australien. Vom anderen Ende der Welt werden gleich vier Ensembles in den barocken Herrenhäuser Gärten auftreten.

In der Zeit vom 11. bis 28. Juli findet dort an 14 Abenden Deutschlands beliebtestes Kleinkunstfestival statt. Für den hannoverschen Sommerhit gibt es noch allabendlich 200 Karten an der Abendkasse, der Vorverkauf ist bereits abgeschlossen. Auch in der 17. Saison wird wieder ein abwechslungsreiches, aufeinander abgestimmtes Programm die Besucher begeistern. 39 Ensembles aus vielen Nationen sind auf 31 Bühnen zwischen Hecken und Boskettgärtchen, an Brunnen und Fontänen und auf den Wegen zu erleben.

Ab 19 Uhr erwartet die Gäste eine bunte, abwechslungsreiche Mischung unterschiedlicher, kurzer Darbietungen, die harmonisch aufeinander abgestimmt sind. Masken, Mimen, Musikanten, Gaukler und Komödianten, Puppenspiel, Pantomime, Musik, Tanz, Ballade, Clownerie und anderes mehr sind dabei, wenn Jung und Alt von einer Bühne zur anderen lustwandeln und der barocke Große Garten wieder Hauptdarsteller des stimmungsvollen Kleinkunstfestivals ist. Neu dabei sind die australischen Ensembles Standstill mit ausdrucksvollen Maskenfiguren, der jonglierende "the leopardman" und das Kinetic Theatre mit einem "himmlischen" Walk-Act.

Zum ersten Mal ist das Duo "Evi und das Tier" zu Gast beim Kleinen Fest im Großen Garten: "Die Show sind wir" heißt der Untertitel ihrer Sexy Music Comedy.

Der "Circo imperfecto" aus Spanien versucht vergeblich, eine Straßentheatervorführung darzubieten und "Captain Zucchini" aus Israel lädt mit seiner Batman-Parodie zu einem Ausflug in die Welt der Comics ein. Ein Wiedersehen gibt es mit einigen besonders beliebten Künstlern früherer Veranstaltungen. Die schrille Shirlee Sunflower, sie war der "Abräumer" der letzten Saison, treibt ebenso wieder ihr Unwesen wie der schräge US-Amerikaner Jeff Hess mit seiner "Action-Comedy" oder Schultze und Schröder vom Wall Street Theatre mit ihrem besonderen britischen Charme. Seit Jahren gehört Frans, der kleine Clown, der niemals spricht, dazu. Das TraumTanzTheater, Art Tremondo und das Theatro Pavana entführen das Publikum auf den Wegen wieder in die geheimnisvolle Welt der Elfen, Kobolde und Feen.

Krönender Abschluss des fast vierstündigen Programms ist traditionsgemäß das Defilee aller Künstler und das "kleine" Feuerwerk. Zu später Stunde verabschiedet sich der grüne "Festsaal", der Große Garten, mit Illuminationen und Wasserspielen zu Barockmusik.

Veranstaltungstermine:
11. (Premiere), 12., 13., 14., 17., 18., 19., 20., 21., 24., 25., 26., 27. und 28. Juli, jeweils ab 19 Uhr, Einlass ab 18.15 Uhr.

Die Abendkasse - hier werden von 200 Eintrittskarten maximal zwei Karten pro Person abgegeben - öffnet um 18 Uhr.


Quelle: Hallo Sonntag vom 7. Juli 2002


Böhlmann: „Kleines Fest” ein Exportschlager

Viele Ausreden hat er gehört in den vergangenen Tagen: Der Onkel aus Amerika, Russland oder Paris komme zu Besuch, die Goldene Hochzeit, das Firmenjubiläum ... Kulturdezernent Harald Böhlmann (58) ist Herr über die Karten fürs „Kleine Fest im Großen Garten”. Im City-Treff im Enercity-Expo-Café erzählte er von den letzten Vorbereitungen. Donnerstag setzt Böhlmann wieder den Zylinder auf. Dann ist er der „Maître de Plaisir”, der Meister des Vergnügens, für 33.000 Besucher bei den 14 Fest-Terminen. „Der Hut ist das Signal, dass ich für Fragen und Beschwerden Ansprechpartner bin”, sagt der Kulturdezernent. „Namensschilder mag ich nicht.” Drei Termine und 7500 Karten mehr als im Vorjahr gibt es, das Wochenende beginnt in Herrenhausen zweimal bereits am Mittwoch. Trotzdem war die Nachfrage drei Mal so hoch wie das Angebot. Vorteil: „Wir arbeiten kostendeckend”, sagt Böhlmann erleichtert. Denn sein Job besteht allzu oft aus Betteln bei großen Firmen: „Ich putze Klinken, laufe mir die Hacken wund – aber die Unternehmen stehen nicht zum Standort.” Hochgradig frustrierend sei die Finanzsituation vieler Theater und Museen, „knochenhart” die Ansagen bei Budget-Diskussionen im Rat.

Im Herbst wird es kein Theater im Künstlerhaus mehr geben. „Alle meine Reservepolster sind weggeschmolzen. Es tut mir in der Seele weh.” Denn Böhlmann ist ein großer Fan der Kleinkunst. In den Anfangsjahren ab 1986 gabs beim „Kleinen Fest” Opernarien, klassisches Schauspiel. Mit den Jahren kamen Artistik und Comedy hinzu. „Heute ist das Publikum verwöhnt, die Messlatte liegt hoch.” Deshalb reiche reine Akrobatik für einen Auftritt nicht. „Ein Jongleur muss mindestens noch steppen können”, scherzt Böhlmann. Oder mit Witz und Charme das Publikum um den Finger wickeln wie Shirley Sunflowers oder die Herren Schultze & Schröder. Das dauerausverkaufte „Kleine Fest” ist ein hannoverscher Exportschlager. Am 3. August tritt ein Teil der Künstler auf 18 Bühnen im Bad Pyrmonter Kurpark auf, am 9. und 10. August gibts in Ludwigslust ein „Kleines Fest im großen Park”. Auch für die Festwochen Herrenhausen hat Böhlmann große Pläne: Opernhaus und Staatsschauspiel will er 2003 ins Boot holen. „Wir wollen die verschiedenen Schwerpunkte von Musik bis Theater stärker profilieren, abgrenzen – und gezielter vermarkten.”


Quelle: NP vom 9. Juli 2002 – (online)


Prima Prognose für die Premiere

Eigentlich kümmert sich Harald Böhlmann erst kurz vor der Premiere um den Wetterbericht. Weil der Himmel dieser Tage aber allzu grau aussieht, wurde der Kulturamtsleiter und Chef des Kleines Festes im Großen Garten unruhig.

„Ich habe schon mal eine Prognose eingeholt“, sagte er gestern. Demnach wird der Auftakt des Kleinkunst-Klassikers in Herrenhausen am nächsten Donnerstag nicht ins Wasser fallen. Die Meteorologen kündigen „vielfach starke Bewölkung, aber kaum Niederschlag“ an – mit 60-prozentiger Wahrscheinlichkeit. Von den restlichen 40 Prozent lässt Böhlmann sich nicht mehr nervös machen.

Wenn 115 Künstler aus zwölf Nationen im Großen Garten ihren großen Auftritt haben, schaffen sie es, auch die letzte Regenwolke zu vertreiben, meint er.

Auf den 29 Bühnen vor barocker Kulisse geht es jedenfalls ausgesprochen fröhlich zu. Dabei haben die Planer an allen 14 Abenden auf eine Mischung aus „Dauerbrennern“, alten Bekannten mit neuem Programm und echten Premieren geachtet. So sind wieder Schultze und Schröder anzutreffen, die beiden deutschen Beamtentypen mit dem typisch britischen Humor. Auch Hannovers Zauber-Entertainer Desimo hat ein weiteres Freiluft-Heimspiel. Und natürlich ist Frans, der kleine, stumme Clown mit der Banane, wie immer zwischen den Buchsbaumhecken unterwegs.

Zum zweiten Mal tritt die Australierin Shirlee Sunflower an, der Publikumsliebling vom vergangenen Jahr. Nun hat die schrille Dame aus Down Under ein ganzes Gefolge im Schlepptau: Vier Ensembles kommen vom fünften Kontinent. Aus Israel fliegt „Captain Zucchini“ mit seiner Batman-Parodie ein. Die „Unperfekten Genies“ aus Spanien werden an ihrer Theateraufführung scheitern – doch das haben sie gut geprobt. Auch für alle, die nicht nur Klamauk mögen, gibt es genug zu sehen, zum Beispiel eine indisch-türkisch-spanische Koproduktion, die beweist, dass Bauchtanz und Flamenco prima zusammenpassen.

Das volle Programm kostet 800.000 Euro. Städtische Zuschüsse braucht Böhlmann nach eigenen Worten nicht, die Ausgaben würden durch Eintrittsgelder und Sponsoren gedeckt. Zum ersten Mal wagt man sich zudem an ein gezieltes Marketing: Neben Postern wird es T-Shirts geben, Hannovers bekannter Fotograf Karl Johaentges bringt einen Kalender heraus. Und dann ist da noch dieses „Geschenk des Himmels“, über das sich Böhlmann schon im letzten Jahr freuen konnte. Ein großer Fan des Kleinen Festes spendiert wieder eine stattliche Summe: 30.000 Euro sind es dieses Mal.

jk


Quelle: HAZ vom 5. Juli 2002 – (online)


Kleines Fest: Gute Nachrichten

Natürlich hatte Harald Böhlmann den schwarzen Hut dabei: Der „Mann mit dem Zylinder“ blüht im Sommer so auf wie die Blumen im Großen Garten. Denn der Kulturdezernent gibt derzeit den Festspielleiter in Herrenhausen. Und als solcher verspricht er eine hoch attraktive Reihe Kleiner Feste, die kommenden Donnerstag Premiere hat.

Böhlmann hat für diesen Fest-Sommer neue Künstler aus Australien verpflichtet: Erstmals dabei sind die ausdrucksstarken Maskenfiguren des Ensembles „Standstill“, der jonglierende „The Leopard Man“ und das Kinetic Theatre mit einem himmlischen Walk-Act. Alle drei kommen auf Empfehlung der Australierin Shirlee Sunflower, dem unbestrittenen Sonnenschein der letztjährigen Kleinen Feste, die auch dieses Jahr wieder ihre charmanten Späße treiben wird.

Auf 30 Bühnen sind 115 Künstler zu sehen, darunter Mimen und Musikanten, Tänzer und Gaukler, Clowns und Puppenspieler. Natürlich gibt es auch einen Hannover-Beitrag: Desimo wird sein Publikum mit einem neuen Programm verzaubern.

Auf der Gartenbühne ist Abend für Abend die „Famous world of the Gypsies“ zu sehen. Tänzer aus der Türkei, aus Spanien und Indien demonstrieren, dass Flamenco und Bauchtanz gemeinsame Wurzeln haben. Abschluss des vierstündigen Programms: Ein Feuerwerk des Wedemärkers Uwe Rohr und die feierliche Illumination des Großen Gartens.

Rund 800.000 Euro werden die 14 Feste (drei mehr als im vergangenen Jahr) kosten, was laut Böhlmann mehr als günstig ist.

Jedenfalls kommt der Mann mit dem Zylinder – wie im vergangenen Jahr – ohne städtische Zuschüsse aus. Das liegt neben der großen Kartennachfrage allerdings auch daran, dass ihm ein anonymer Spender großzügig 30.000 Euro in den Hut gesteckt hat. Mit soviel Glück im Rücken glaubt Böhlmann auch an die Wetterwende: Spätestens am Freitag werde es warm und heiter.

Das „Kleine Fest“ startet am kommenden Donnerstag. Die weiteren Termine:

Jeweils am 12.-14. Juli,
  17.-21. Juli
  24.-28. Juli.

Einlass ist um 18 Uhr, das Programm auf den Bühnen beginnt um 19 Uhr. An jedem Abend gibt es 200 Karten an der Abendkasse, pro Person maximal zwei. Die Kasse öffnet um 18 Uhr.

Die Karten (umgerechnet ein Euro teurer als vergangenes Jahr) kosten 22 Euro, ermäßigt 13,50 Euro. „Knirpse“ unter 111 Zentimetern kommen in Begleitung ihrer Eltern umsonst in den Großen Garten.

Auch ein zaghaftes Merchandising wird es geben. So gibt es ein Poster mit dem aktuellen Motiv des hannoverschen Künstlers Gerzy Joachimiak für 4 Euro, T-Shirts mit dem Motiv kosten 12 Euro. Außerdem hat der Fotograf Karl Johaentges einen Kalender mit Fotos vergangener Feste gestaltet (15 Euro).

Von Harald John


Quelle: Hannoversches NEUE PRESSE vom 2. Juli 2002 (online)


Kleines Fest im Großen Garten wird um drei Veranstaltungen erweitert
Kartenvorverkauf beginnt – jetzt auch online

Für Kulturfreunde ist es schon ein fester Programmpunkt im Terminkalender: das Kleine Fest im Großen Garten. Und auch im 17. Jahr des sommerlichen Vergnügens dürfte das abwechslungsreiche Kunst- und Kulturprogramm vom 11. bis 28. Juli inmitten der Herrenhäuser Gärten wieder zehntausende Besucher begeistern.

Für sie hat sich Harald Böhlmann, Kulturdezernent der Stadt Hannover, einige Neuerungen einfallen lassen. Aufgrund der großen Nachfrage hat er drei zusätzliche Veranstaltungen mit ins Programm aufgenommen. Insgesamt 100 Künstler aus zwölf Nationen bereiten den Besuchern auf 30 Bühnen des damit schon längst nicht mehr „Kleinen“ Festes 14 abwechslungsreiche Abende mit Kleinkunst, Musik, Pantomime, Tanz und Theater.

Böhlmann rechnet damit, dass es auch in diesem Jahr weit mehr Nachfragen als Karten für das Kleine Fest geben wird. Im vergangenen Jahr haben 32000 Besucher die zwölf Veranstaltungen besucht. Mehr als doppelt so viele Kulturliebhaber hatten jedoch Kartenvorbestellungen abgegeben. „Für uns ist das ein großer Vertrauensbeweis und eine Herausforderung zugleich“, sagt Böhlmann, denn die meisten Bestellungen gingen bereits ein, noch bevor das eigentliche Programm bekannt sei, das voraussichtlich Anfang Juli bekannt gegeben wird. Trotz des großen Interesses will der Kulturdezernent auch in diesem Sommer die Besucherzahl auf 2550 pro Abend begrenzen.

Der Preis pro Karte wurde gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 94 Cent angehoben. Erwachsene zahlen demnach 22 Euro pro Ticket. Ermäßigte Karten kosten 13,50 Euro.

Trotz dieser Preisanhebung und der erwarteten 36000 Zuschauer in dieser Saison muss sich Böhlmann noch um Spenden für das Kleine Fest bemühen, denn die Kosten pro Veranstaltungstag liegen „zwischen 60000 bis 65000 Euro“. „Wir konnten im letzten Jahr erstmals kostendeckend arbeiten, doch wenn nur eine Veranstaltung wegen schlechten Wetters ausfällt, bleiben wir auf den Ausgaben sitzen“, sagt Böhlmann.

Karten für die Veranstaltungen sind jetzt im Vorverkauf erhältlich. Internet-Nutzer können in diesem Jahr unter www.festwochen-herrenhausen.de eine Eintrittskarte für das Kleine Fest bestellen. Nach wie vor können Interessierte aber auch eine schriftliche Vorbestellung an die Adresse „Kleines Fest im Großen Garten“, Postfach 3606, 30036 Hannover, schicken. Anfragen werden bis zum 28. März entgegengenommen.

Bestellformulare sind beim Hannover Tourismus Service am Ernst-August-Platz 2 sowie im Rathaus, in den hannoverschen Museen, Bürgerämtern, Freizeitheimen und bei der Volkhochschule erhältlich. Es genügt aber eine formlose Bestellung. Alle bis zum 28. März eingegangenen Vorbestellungen werden gleichwertig behandelt, also unabhängig von ihrem Eingangsdatum. Bei Veranstaltungen, für die mehr Bestellungen als Karten vorliegen, entscheidet das Los. Maximal sechs Karten können pro Person vorbestellt werden. Jeder Einsender erhält im Laufe des Monats Mai eine Ab- oder Zusage für die abgegebene Bestellung Jeweils 200 der insgesamt 2550 Eintrittskarten pro Abend sind an der Abendkasse erhältlich.

kiw


Quelle: Hannoversches Wochenblatt vom 6. März 2002 – Seite 5

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